RÖSLEIN

 

Ich liebte eine Rose

Sie war so wunderschön

Als der Sturmwind tobte, da hat sie mich gesehn

Sie griff in meine Jacke und fragte:

„Willst du mit?“

Ich sagte nichts und sie lachte

Und nahm mich einfach mit

 

Ihr Blick war tränennass, so wunderschön.

Ihr Zimmer roch wie Glas,

Ihr Kleid wie frisches Gras

Mein Röslein schön

 

Ich liebte eine Rose und wollt vor Lieb vergehn

Als der Krieg draußen tobte,

Da hat sie mich gesehn

Wir waren wie zwei Kinder,

Von wildem Schmerz betäubt

Sie klopfte auf mein Holzbein,

Mein Mädchen, schön wie Gold

 

Wirf mich in den Schnee

In den grünen Klee

So wunderschön

Wirf mich in den Schnee

In den grünen Klee

Mein Röslein schön

 

Wenn die helle Zeit, wenn die große,

Wenn die helle Zeit nicht vergeht, weil Du lebst

 

Ich liebte eine Rose

Bald war das Spiel vorbei

Ich schwor ihr Treue für immer

Sie brach mein Herz entzwei

„Das macht zehn Pfennig bitte“

Das hat sie mir gesagt

Als ich die Liebe bezahlte,

Hat sie nochmal gelacht.

 

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An old soldier with a wooden leg is telling his greatest love story. He compares his girl to a rose, whose beauty he‘d never forget. In the end it is revealed out that she was a prostitute, and that the romance was one-sided. But his love lives on nevertheless, and so he keeps on praising her as a rose.

 

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